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Um die Anmeldung für das Absegeln am kommenden Wochenende zu erleichtern, hier zusammengefasst alle wichtigen Links unserer Webseite:

Anmeldung zur Regatta:

http://www.sc-undine.de/index.php?option=com_proforms&view=form&jid=1

Regatta-Ausschreibung bzw. Segelanweisung:

http://www.sc-undine.de/index.php/download/category/8-regatta-ausschreibung

und später dann die Regattaergebnisse:

http://www.sc-undine.de/index.php/download/category/22-2016

Mast- und Schotbruch!

 

In jedem Segelclub im Raum Frankfurt / Offenbach ist die Herbstregatta des FYC ein fester Termin, der jedes Jahr am 3. Septemberwochenende stattfindet. Neben dem Titel Herbstregatta ist diese Regatta auch als das blaue Band vom Main bekannt.

Dieses Jahr fiel die Herbstregatta mit dem 50 jährigen Bestehen des FYC zusammen. An sich schon ein Grund, um an der Regatta teilzunehmen.

Mit 41 teilnehmenden Booten ist es dem Yachtclub im Jubiläumsjahr gelungen, ein beeindruckendes Startfeld auf die Beine zu stellen. Nicht nur die Anzahl der Boote setzt neue Maßstäbe, sonder auch die Bootsklassen selber machten neugierig. Alleine 8 Boote der Klasse R 2.4, die man von den Behindertenwettkämpfen der Segler kennt, nahmen in einer eigenen Klasse und Startgruppe teil. Neben den bekannten Gesichtern aus den vergangenen Jahren waren dieses Jahr auch viel Jugendliche auf dem Wasser. Nicht nur die Jugendarbeit des Segelclub Undine trägt seine Früchte, sonder auch die emsige Arbeit des FYC und des SCN 04 machte mit zahlenmäßig hoher Präsenz auf sich aufmerksam. Die neue gebrauchte Topperflotte des Schwimmclub Niederrad 04 (SCN 04) war komplett auf dem Wasser.

Von der Meldeflut überrascht, reagierte die Regattaleitung schnell, konsequent und mit neuen Ideen.

Es wurde in drei Startgruppen gestartet. Die erste Startgruppe bestand aus den offenen Kielbooten und den Kreuzern, insgesamt 10 Schiffe. Die zweite Startgruppe bildeten die R 2.4 mit 8 Booten. Der Rest der Jollen und Katamarane starteten in der 3. Gruppe.

Der erste Start am Samstag fand unter moderaten Bedingungen statt. Schnell wurde deutlich, welches Potential in den R 2.4 Booten steckt. Anfänglich als größere Modellboote belächelt, zeigten die Segler dieser Boote, dass auch das Revier auf dem Main für diese Boote geeignet ist. Wir waren froh, dass diese Boote, eigentlich offene Kielboote, als eigene Klasse gewertet wurden. Mit einem Yardstickwert von 120 waren sie unter den Bedingungen am Wochenende nicht zu schlagen.

Am Samstag wurden 2 Läufe mit 2 durchaus langen Runden gefahren. Rechtzeitig vor dem einsetzenden Regen waren die Läufe beendet und die Boote festgemacht oder wieder an Land gebracht.

Das anschließende Abendessen passte gut zu der gelungenen Veranstaltung und jeder konnte sich satt essen. Das 30 Liter Bierfass konnte dem Ansturm der doch vielen Segler nicht lange standhalten.

Der Sonntag schien erst einmal im wahrsten Sinne des Wortes in Wasser zu fallen. Ab 8:30 Uhr wurde den Seglern ein üppiges Frühstück zur Verfügung gestellt. Zwei Brötchen, ein Ei und ein Schälchen Quark später hörte der Regen auf und es wurde Startbereitschaft angeordnet.

Der Wind hatte an Stärke zugelegt und ab und zu blinzelte die Sonne durch die Wolken. Nun wollte es die Regattaleitung aber wissen. 2 Läufe a 3 Runden forderten von Seglern und Material einiges ab. In unregelmäßigen Abständen zogen Böenfelder über den Main. Gerade bei den Jollenseglern kamen manche Böen so überraschend, dass die Reaktion zu spät kam. Anhand von gekenterten Booten konnte man sehen, wo die Böen am heftigsten waren. Niemand kam zu schaden und alles konnte in kurzer Zeit instand gesetzt werden.

Der Segelclub Undine nahm mit 2 Booten an der Regatta teil. Die Ausbeute; einen ersten Platz bei den offenen Kielbooten und einen 2 Platz in der Klasse Laser Radial.

Die Herbstregatta des FYC war auch dieses Jahr eine gelungene Veranstaltung und wir werden uns den Termin für 2017 auf jeden Fall vormerken. Gerade das Fahren in einem so großen Teilnehmerfeld ist auf dem Wasser und an Land eine hervorragende Werbung für den Segelsport.

 

Vorschoter BM-Jolle

Klaus Mackeprang

 

Eigentlich ein Routinetermin in der alljährlichen Regattaplanung, den sich ein aktiver Segler am Main merken sollte. Dennoch wird es jedes Jahr schwieriger, die Terminplanung darauf abzustimmen.

Die Wettervorhersage sorgte für wenig Erbauliches, sodass der eine oder andere Freizeitsegler lieber zu Hause blieb. Allen Daheimgebliebenen muss man allerdings sagen, sie haben etwas verpasst, zumindest am Samstag.

Wer sich an die letzten Jahre der Frankfurter Stadtmeisterschaft erinnert, weiß, dass gerade diese Regatta häufig von mangelnden Wind geprägt war und viele Läufe mangels Windmasse ausfielen.

Eine hochflexible Regattaleitung schaffte es dieses Jahr, den Wind auf den Punkt einzufangen. So gingen 2 Startgruppen, 10 Jollen und 6 Dickschiffe, an den Start. Für die Dickschiffe waren die Windverhältnisse grenzwertig, daher brauchten diese nur eine Runde zu absolvieren. Für die Jollen war nach 2 Runden Schluss.

Insgesamt waren 4 Wettfahrten ausgeschrieben. Die Wettervorhersage für den Sonntag sagte zwar bessere Windverhältnisse voraus aber auch jede Menge Regen. So war es nicht verwunderlich, dass die Regattaleitung versuchte, so viel wie möglich am Samstag zu erledigen. Tatsächlich wurden am Samstag drei Läufe gesegelt.

Bei den Dickschiffen fuhr die BM Jolle mit Dieter und Klaus vom Segelclub Undine aus Offenbach mit. Samstagmorgen auf eigenem Kiel angereist, waren die Beiden nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Klasse der Dickschiffe nicht zu schlagen. Nachdem auch klar war, auf welcher Seite die Bahnmarken gerundet werden, gab es kein Halten mehr. Ein dritter Platz und zwei erste Plätze reichten für den Gesamtsieg aus. Weshalb am Samstag schon klar war, wer am Sonntag Frankfurter Stadtmeister in der Klasse der Dickschiffe wird!

Nach einem üppigen Frühstück in Hotelqualität am Sonntag in der SKG wurde schnell deutlich, dass es zu keiner weiteren Wettfahrt kommen wird.

Bereits um 8:00 Uhr war der Regen so stark, dass die Dachrinnen das Wasser nicht mehr abtransportieren konnten. Im Verlauf des Vormittags nahm der Regen noch zu und die flexible Regattaleitung kündigte für 11:00 Uhr die Siegerehrung an. Die durchgeführten 3 Wettfahrten reichten für eine ordentliche Wertung aus. Die Siegerehrung wurde aufgrund des Regens in der Bootshalle zelebriert. Im Nachhinein eine gut organisierte Veranstaltung mit prima Versorgung und guter Planung.

Als wir gegen 12:00 Uhr unser Boot für den Rückweg nach Offenbach fertig machten, hörte es auf zu regnen und die Sonne kam durch. Wir werden 2017 wieder bei der Frankfurter Stadtmeisterschaft in der SKG dabei sein.


Klaus Mackeprang

Vorschoter auf der BM

 

Die Undine Opti-Jugend war mit Agatha Wycislik und Theo Gnass am 07./08.05.2016 auf dem Bostalsee im Saarland unterwegs.

Agatha hat in ihrer ersten A-Regatta in einem Feld von 15 Booten einen großartigen 5. Platz belegt. Nach Tag 1 lag sie sogar auf Platz 4.

Theo landete in einem Feld der 20 Opti B auf einem tollen 8. Platz, mit nur einem Punkt Rückstand zu Rang 7.

 

 

Segelclub Undine beschreitet neue Wege ohne Bewährtes zu vernachlässigen

Eine Ausschreibung in der Zeitung, eine Bewerbung und es läuft… Kurz nach Absenden der Bewerbung besucht der Präsident der Cadet-Klassenvereinigung Marc Nicolaisen den Offenbacher Klub. Eine Zusage zur Teilnahme an Regatten konnte ihm jedoch aufgrund des Neulands in dieser Bootsklasse nicht gegeben werden; erst muss sich das Interesse und die Kenntnisse der Jugend im Klub weisen. Dennoch entschied sich die KV positiv und stellt nun dem Offenbacher Segelclub Undine e.V. eine Saison lang kostenlos ein Regatta-Boot zur Verfügung. Damit kann die hiesige Jugend unverbindlich ausprobieren, wie sich das international verbreitete  Zweimann-Jugendboot, das hauptsächlich im Norden und Osten Deutschlands  heimisch ist, im Binnenland und seinen kleinen Revieren segeln lässt.

Am Wochenende nach den Osterferien war es endlich soweit. Sechs Jugendseglerinnen und –segler reisten mit ihren Eltern nach Rerik nahe Wismar an die Ostsee. Dort brachte Marc persönlich den hessischen Neueinsteigern die grundlegenden Aufrigg- und Segeltricks des Cadet bei. Auf dem Wasser wurden zunächst teilweise gemischte Mannschaften mit den ortsansässigen Seglerinnen und Seglern zusammengestellt, um den Anfang zu erleichtern. Mit viel Spaß fanden sich die Hessen bei immer besser im Boot zurecht und überstanden auch die teilweise herrschenden 5 Bft gut. Der  Sonntagvormittag wurde noch einmal genutzt, um bei weiterhin knackigen 5 Bft am Steg abgedeckt Spinnackermanöver zu üben. So konnten die Einhandsegler der Undine mit den wichtigsten Grundfertigkeiten für die Zweimannjolle am Mittag in die „Leih-Heimat“ Hessen entlassen werden.

Der Cadet wurde gleich am darauffolgenden Wochenende bei der Taufe im Segelclub willkommen geheißen und bereits am nächsten Tag zu einem Training auf den Main geschoben. Beim Ansegeln soll es ebenfalls mit dabei sein…

Die Jugend des Segelclub Undine freut sich auf die Saison im Cadet und bedankt sich herzlich bei der Klassenvereinigung und insbesondere dem Engagement von Marc Nicolaisen.

Doris Laukhardt

 

Obwohl man als Segler Wind und Wellen und damit allen Witterungseinflüssen ausgesetzt ist, war das Wetter am zur Bootstaufe mehr als bescheiden. Regen und einstellige Temperaturwerte laden nicht gerade zu einer Veranstaltung im Freien ein.

Neben der Taufe fand in diesem Jahr eine Präventivmaßnahme der Wasserschutzpolizei Frankfurt auf dem Gelände des Segelclub Undine statt. Aufgrund der Wetterverhältnisse unter einen Zeltdach wurden Bootsmotoren graviert und registriert. Wegen der großen Resonanz im Verein erschien das Expertenteam der Wasserschutzpolizei unter Leitung des neuen Dienststellenleiters bereits um 10:00 Uhr auf dem Vereinsgelände. Innerhalb von nur wenigen Minuten standen rund um die Gravierstation mehrere Außenborder für die Gravur bereit.

Die zeitliche Vorgabe, bis zum eigentlichen Taufakt die Gravieraktion zu beenden, konnte nur durch den pausenlosen Einsatz der Polizeibeamten sichergestellt werden.

Selbst mich hat die Anzahl von über 25 Außenbordmotoren in einem Verein mit 100 Mitgliedern überrascht.

Pünktlich um 15:00 konnte der Festakt der Taufe beginnen. Auch das Wetter hatte ein Einsehen und der Regen hörte auf. Unter den anwesenden Gästen befanden sich Mitglieder des Magistrat der Stadt Offenbach, Vertreter des Sportkreises Offenbach und Vertreter des hessischen Seglerverbandes. Auch Vertreter der befreundeten Nachbarvereine ließen sich nicht durch das Wetter abhalten, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Nach kurzer Ansprache durch den Vorsitzenden, der besonders auf die erfolgreiche Jugendarbeit hinwies, wurde der Akt der Taufe vollzogen. Insgesamt waren für dieses Jahr 10 Täuflinge geplant. Da aber 2 Jugendliche mit ihren neuen Booten an diesem Wochenende in anderen Revieren auf Regatten unterwegs waren, blieben 8 zu taufende Boote übrig.

Neben bereits im Verein vorhandenen Booten, die innerhalb des Vereins einen neuen Besitzer gefunden hatten, wurden zwei neue Boote für die Jugend getauft. Zu einem hat der Verein ein Trainerboot angeschafft, welches ermöglicht, auch auf Ostsee oder Mittelmeer die Vereinsjugend zu trainieren und zu sichern. Nach einer ersten Notttaufe im März wurde dieses Boot bereits am Gardasee eingesetzt und hat sich dort bestens bewährt.

Ein zweite Jugendboot wurde von der Klassenvereinigung der Cadet-Segler dem Segelclub Undine für ein Jahr zur Verfügung gestellt und von der anwesenden Abordnung der Vereinsjugend mit alkoholfreiem Sekt getauft.

Des Weiteren wurden 3 Kajütboote, ein offenes Kielboot und 2 Jollen getauft. Bei der Taufe der Jolle unseres Neumitgliedes stellte sich heraus, dass das Boot, obwohl bereits seit fast 30 Jahren im Familienbesitz, nie einen eigenen Namen besessen hat.

Im Anschluss bot Herr Hübscher, Dienststellenleiter der Wasserschutzpolizei Frankfurt, allen Täuflingen eine Beratung zur Ausrüstung der neu erworbenen Schiffe in seiner Dienstelle an.

Im Anschluss an den offiziellen Taufakt hatte jeder Gelegenheit sich die getauften Schiffe im Detail selbst anzuschauen und eventuelle Fragen mit dem Eigner zu klären und mit einem Glas Sekt anzustoßen. Für das leibliche Wohl war gesorgt und verdursten brauchte auch niemand. Ob dabei Bier die richtige Wahl war oder doch lieber ein heißer Grog angebrachter gewesen wäre, ist ein anderes Thema.

(KM)

Auf der boot Düsseldorf 2016 stellte Sir Ben Ainslie sein neues Projekt „Ben Ainslie Racing“ vor, mit dem er für Großbritannien an den Start gehen wird, um die Trophäe des America’s Cup an ihren Ausgangsort von 1851 zurück zu bringen. Der englische 4-fache Olympiasieger, 11-fache Welt- und 9-fache Europameister im Finn und Laser navigierte in 2013 die für USA startende ‚Oracle‘ vom deutlichen Rückstand zum Sieg.

Die hessischen Lasersegler und mit Ihnen Felix Laukhardt vom Segelclub Undine nutzten die Gelegenheit zu einem Foto mit ihrem Idol.

 

 

Bereits in 2011 trafen die damaligen hessischen Kadersegler in Hyères/Südfrankreich während der vorolympischen Woche auf die weltbesten Segler und sammelten in den Trainingspausen begeistert Autogramme, unter anderem von Ben Ainslie.

Doris Laukhardt

 

 

 

Die Trophäe der DODV-Hessen ging 2015 für den besten Newcomer Hessens zum Segelclub Undine nach Offenbach!

Theo Gnass ist Anfang 2015 mit neun Jahren in den Segelclub Undine e.V. eingetreten, um dort im Optimist zu segeln. Er hatte aus Urlauben vorher bereits Segelerfahrung und besaß bereits einen Jüngstenschein. Gleich am Anfang der Saison fiel sein Talent beim Training auf und er wurde umgehend zu einer Opti-Regatta nach Inheiden mitgenommen. Dies bereitete ihm so viel Spaß, dass er 2015 noch zumehreren Regatten und Trainings in Hessen unterwegs war und sich bei den Regatten stets im Mittelfeld positionieren konnte. Dann wurde gespart und Ende des Jahres ein eigener Opti angeschafft.

Der Haubentaucherpokal wird seit zwei Jahren an den erfolgreichsten Opti -Regattaeinsteiger Hessens verliehen.

Wir freuen uns mit Theo über den Wanderpokal und wünschen ihm eine erfolgreiche Segelkarriere.

Doris Laukhardt, SCU

 

Wie werden Wetterdaten erfasst und ausgewertet? Wie entstehen Hoch- und Tiefdrucksysteme und welche Wirkung haben diese auf die Menschen? Und welchen Einfluss hat das Umfeld auf den Wind?

All diese und viele weitere Fragen konnten unsere beiden Clubmitglieder Annegret und Ulrich Biermann den Jugend-lichen und ihren Familien am 22. November 2015 an den Stationen im Wetterpark sowie an anschaulichen Experimenten verdeutlichen.

 

Fast drei Stunden waren die 16 Teilnehmer bei strahlendem Sonnenschein in der interessanten und vielseitigen Welt des Wetters gefesselt. Die Jugend war zwischenzeitlich mit der Durchführung von Experimenten und einer Wetterrallye beschäftigt. Aufgrund der ersten überraschend frostigen Temperaturen zum Jahresende griff jeder bei einer kleinen Pause gerne zu einem Becher des von den beiden Veranstaltern mitgebrachten heißen Tees.

 

Die Erkenntnisse, die der interessante Nachmittag gebracht hat, können in der nächsten Segelsaison mit umgesetzt werden. Auch den Link zu einer kostenlosen und fundierten Wettervorhersage wurde gleich mitgeliefert.

Unter www.heusenstamm-wetter.de verbirgt sich eine private Station in Heusenstamm, die auch aktuelle Informationen für Hessen, Deutschland und der Welt bereithält.

Doris Laukhardt

 

 

Sie kamen, segelten und siegten...

Bei der Martins-Regatta II des Duisburger Segel-Club e.V. am ersten November-Wochenende 2015 konnten sich unsere beiden teilnehmenden Segler/innen im Laser 4.7 auf dem Treppchen platzieren. Mit vier gewerteten ersten Plätzen siegte Felix Laukhardt souverän. Der dritte Platz, verursacht durch eine Fehlinterpretation durch Felix bei der Bahnverkürzung, die nach althergebrachten Regeln durchgeführt wurde, wurde gestrichen. Antonia Gfrörer konnte sich nach einer hervorragend gesegelten Regatta mit zwei zweiten, einem dritten und einem fünften Platz mit einem deutlichen Vorsprung vor den Verfolgern auf dem dritten Platz behaupten.

Doris Laukhardt, SCU